Angebote zu "Alternative" (19 Treffer)

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Bankkredit oder Kapitalmarkt: Alternativen der Industriefinanzierung in Deutschland:24. Symposium am 7. Juni 2001 im Hause der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf Bankhistorisches Archiv, Beihefte Thorsten Beckers

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Schnelleinstieg Rating und Alternativen zum Bankkredit: Gustav Breitkreuz, Igor Helmel

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Unternehmensfinanzierung: High-Yield-Bonds als Alternative zum Bankkredit: G. Dengl

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Basel II und Mittelstand: Rating und Alternativ...
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Leasing als Alternative zur klassischen Kreditf...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (Sparkasse Bad Neustadt a. d. Saale), Sprache: Deutsch, Abstract: Leasing hat sich seit der Gründung der ersten deutschen Leasinggesellschaften im Jahre 1962 zu einer der bedeutendsten Formen der Außenfinanzierung entwickelt. Vor allem als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung wird Leasing häufig zur Finanzierung von Investitionen eingesetzt. In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 ist es für Unternehmen unabdingbar, in moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sowie moderne Produktionsmaschinen zu investieren, um den Interessen der Kunden weiterhin gerecht werden zu können und Konkurrenzfähig gegenüber Mitwettbewerbern zu bleiben. Um solche Investitionen realisieren zu können, ist in der Regel finanzielle Unterstützung notwendig. Dies stellt die Unternehmen vor die Wahl der optimalen Finanzierungsmethode, welche mittels der kurz- und langfristigen Finanzplanung unter anderem ermittelt wird. Ein Großteil der Investitionsfinanzierungen wird nach wie vor über Bankkredite abgedeckt. Zusätzlich kann es jedoch notwendig und vorteilhaft sein, auf alternative Finanzierungsformen zurückzugreifen. Die Wahl der bestmöglichen Finanzierungsmethode zur Realisierung von Investitionsvorhaben ist demnach aktueller denn je. Leasing ist zudem nach wie vor ein wichtiges Finanzierungsinstrument und gewinnt als Alternative zum Bankkredit immer mehr an Bedeutung. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland bereits Investitionen im Mobilien- und Immobilien-Leasing von rund 56,8 Mrd. EUR getätigt, was in etwa einem Anteil von 16,2 Prozent an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen entspricht. Die Tendenz ist steigend. Ziel dieser Arbeit ist es, Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung, also der Bankkreditfinanzierung, zu analysieren. Dazu erfolgt auch ein Vergleich anhand von Beispielrechnungen. Der Vergleich bezieht sich auf gewerbliche Investoren in Bezug auf mobile Anlagegüter. Zu Beginn werden das Leasing, seine Begriffsklärung, die rechtlichen Grundlagen und unterschiedliche Erscheinungsformen dargestellt. Im nächsten Schritt wird die klassische Kreditfinanzierung vorgestellt. Diese kann neben Eigenkapitaleinsatz als klassische und wohl auch häufigste Finanzierungsform im Mittelstand angesehen werden. Um Leasing als alternative Finanzierungsform bewerten zu können, muss es sich an den Vor- und Nachteilen der Bankkreditfinanzierung messen lassen. Im Anschluss erfolgt ein umfassender Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung.

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Alternative Finanzierungsformen vor demHintergrund Basel II:Alternativen zum klassischen Bankkredit für KMU -Rating und die Folgen Marina Schwarz

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Crowdinvesting als alternatives Finanzierungsin...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,5, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten des Crowdinvesting als alternatives Finanzierungsinstrument zum Bankkredit für deutsche mittelständische Unternehmen. Ziel der Ausführungen ist es, auf Basis der relevanten und aktuellen wissenschaftlichen Literatur die derzeitige Finanzierungsstruktur des deutschen Mittelstandes darzustellen und darauf aufbauend die Möglichkeiten der Finanzierung via Crowdinvesting zu evaluieren. Zielsetzung und Problemstellung werden dabei ausführlich dargelegt. Zur Beantwortung der zentralen Forschungsfrage der Thesis, warum sich deutsche Mittelständler weiterhin über Bankkredite finanzieren, obgleich eine Abhängigkeit von Kreditinstituten keinesfalls erwünscht ist, werden vom Autor Handlungsempfehlungen abgeleitet und im Fazit explizit beantwortet.

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Stand: 07.11.2017
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Ausgewählte Fragen der bilanziellen Abgrenzung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Institut für Financial Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich am Beispiel von Genussrechten mit der bilanziellen Abgrenzung von Mezzaninen Finanzierungsformen bei Familienunternehmen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) auseinander. Genussrechte sind besonders aktuell in den Medien. Erst vor kurzem erschien ein großer Artikel über Genussrechte in der Zeitschrift Focus Money, in dem auf deren Zwitter[form] aus Aktie und Anleihe eingegangen wurde. Diese etwas andere Form der Finanzierung stellt in der heutigen Zeit für viele Unternehmen eine Alternative zum klassischen Bankkredit oder Aktien dar. Diese Finanzierungsform wird für Unternehmen immer interessanter, vor allem durch die Eigenkapitalvorschriften von Basel II bzw. III, aufgrund derer die Kreditvergabe der Banken immer restriktiver wird. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, wie Genussrechte abgegrenzt werden, also wann diese als Eigen- oder Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen sind. Was für Auswirkungen sind mit der jeweils unterschiedlichen Bilanzierung verbunden? Es soll dabei folgende vom Autor aufgestellte These überprüft werden: Genussrechte werden von Unternehmen nicht (mehr) als Fremdkapital bilanziert! Es wird dabei die Frage aufgeworfen, warum es sich überhaupt lohnt, Genussrechte als Eigenkapital zu bilanzieren. Es sollen die Hintergründe untersucht werden, wieso viele Unternehmen anscheinend dieses Ziel verfolgen. Was für Vorteile erhoffen sich bzw. erlangen Firmen dadurch? Im Handelsgesetzbuch (HGB) finden sich zum Thema Genussrechte kaum aufschlussreiche Hinweise zur Gestaltung, geschweige denn dazu, wie diese bilanziell abzugrenzen sind. Fraglich ist daher, wie viele Gestaltungsspielräume den Unternehmen für die Bilanzierung bleiben und ob es trotzdem einheitliche Bilanzierungsvorschriften gibt. Denn dies ist notwendig, damit der Jahresabschluss der Unternehmen für einen Dritten vergleichbar bleibt. Das Problem soll sowohl aus Rechnungslegungsperspektive, als auch aus finanzwirtschaftlicher Sicht beleuchtet werden, um einen umfassenden Überblick über die Thematik zu erhalten. Es sollen zudem anhand eines fiktiven Zahlenbeispiels die Auswirkungen der jeweiligen Bilanzierung aufgezeigt werden.

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Basel II und Mittelstand als Buch von Igor Helm...
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Basel II und Mittelstand:Rating und Alternativen zum Bankkredit Igor Helmel, Gustav Breitkreuz, Horst Harwarth, Klaus-Dieter Philipp

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Fremdfinanzierung für den Mittelstand als Buch ...
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand:Alternativen zum Bankkredit. 1. Auflage Volker Baas, Ernst-Albrecht von Beauvais, Konrad Bösl, Andreas Buschmeier, Oliver Everling

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