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Prämiendifferenzierung bei der Versicherung kommerzieller Bankkredite anhand von Risikoklassen:Regensburger Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung Georg Stocker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 28.09.2017
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Stocker, Georg: Prämiendifferenzierung bei der ...
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Prämiendifferenzierung bei der Versicherung kommerzieller Bankkredite anhand von RisikoklassenTaschenbuchvon Georg StockerEAN: 9783631307656Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 234Maße: 208 x 151 x 16 mmAutor: Georg StockerWir

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Prämiendifferenzierung bei der Versicherung kommerzieller Bankkredite anhand von Risikoklassen ab 63.95 EURO Regensburger Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung

Anbieter: eBook.de
Stand: 17.10.2017
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Mittelstandsanleihen - Eine theoretische und em...
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Das vorliegende Buch verfolgt zwei Ziele, die jeweils ineinander übergreifen. Zum einen soll anhand eines statistischen Testverfahrens die Übertragbarkeit von gängigen Studien zur Schuldenstruktur auf einen in dieser Form einzigartigen Datensatz von deutschen Mittelständlern überprüft werden. In diesem Kontext ist der Fokus insbesondere auf folgende Fragestellung gelegt: Welche Art von Unternehmen entscheidet sich für einen Bankkredit und welche für die Fremdfinanzierung über den Kapitalmarkt?. Zum anderen wird mit Hilfe dieser Testergebnisse die Vermögens-, Ertrags- und Finanzkraft der Emittenten mit der von ähnlichen Nicht-Emittenten verglichen, um die nachfolgende Hypothese zu überprüfen: Was unterscheidet die Emittenten von Mittelstandsanleihen von vergleichbaren nicht-Emittenten? Des Weiteren widmet sich das Buch detailliert dem Thema Mittelstandsanleihen. Neben Begriffsklärungen und der Beschreibung des Marktumfeldes erfolgt eine ausführliche Diskussion über die Vorzüge und Nachteile dieser Finanzierungsform. Abschließend findet eine empirische Analyse der bereits erwähnten Fragestellungen statt. Simon Scholl absolviert zur Zeit seinen Master of Science in Finance and Accounting an der renommierten University of Edinburgh - Business School in Schottland. Sein Grundstudium in Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkt Finance and Accounting - Corporate Finance) an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main schloss der Autor im Jahr 2012 mit dem akademischen Titel Bachelor of Science erfolgreich ab. Neben seinen akademischen Viten konnte Herr Scholl noch praktische Erfahrungen in den Beratungsabteilungen von Ernst & Young und KPMG sammeln, wobei sein Fokus auf der Bewertung von Unternehmen und Finanzinstituten lag. Des Weiteren verbrachte der Autor im Jahr 2010 noch ein halbes Jahr an der Ocean University of China in Qingdao und absolvierte dort das International Chinese Business Program.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die hohen Hürden der Kreditvergabe und die Such...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit konzentriert sich auf zwei thematische Schwerpunkte. Erster Themenschwerpunkt ist der vertragsrechtliche Aspekt bei der klassischen Kreditfinanzierung und die vielfältigen Einflüsse auf die Kreditvergabe. Der zweite Themenschwerpunkt legt den Fokus auf die Betrachtung von Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit und einer Bewertung von ausgewählten Finanzierungsinstrumenten. Flankiert werden die Themenschwerpunkte durch eine Untersuchung von geeigneten Instrumenten zur Unternehmensführung und einer betrieblichen Sanierungsmöglichkeit per Insolvenzrecht. Diese Arbeit dient insbesondere kleineren Unternehmen auch als kompakter Leittfaden. Anhand von vielen Praxis-Tipps, Berechnungsbeispielen sowie beispielhafter praxistauglicher und bezahlbarer Tools wird ein gangbarer effizienter Weg zur erfolgreichen Fremdkapitalbeschaffung oder Sanierung aufgezeigt. Der Autor ist als Beratender Betriebswirt und Interim-Manager freiberuflich tätig und besitzt über 30 Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Funktionen. Die Verantwortungsbereiche umfassten hierbei als leitender Angestellter und Prokurist u.a das Finanz- und Vertragswesen, sowie die Projekt- und Bauleitung bei anspruchsvollen Projekten im Bereich Medientechnik und Eventsupport. Ebenso war der Autor mehrere Jahre als Abteilungsleiter, Bühnenmeister und Maschinenführer bei Musical-Produktionen in Deutschland tätig. Das Studium des Wirtschaftsrechts (LL.B.) und die weiteren nebenberuflich erworbenen Qualifikationen als Technischer Betriebswirt, Finanzbuchhalter, sowie als Meister für Veranstaltungstechnik und Eventmanager ermöglichen dem Autor einen Blick aus technisch-operativer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Perspektive auf die jeweilge Aufgabenstellung im Kultur- oder Dienstleistungsbereich. Detailierte Informationen unter: www.fkbbim.de

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Stand: 11.07.2017
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Businessplan + Businessplan-Mappe - KOMBIPAKET
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Ein realistischer Businessplan ist die Voraussetzung für Gründungszuschuss und Einstiegsgeld, für Bankkredite und alle anderen Formen der Finanzierung und Förderung - egal, ob Sie sich als freier Mitarbeiter, Einzelunternehmerin oder im Rahmen einer Teamgründung selbstständig machen. Schritt für Schritt zeigt Andreas Lutz in seinem Buch Businessplan, welche Fragen ein Geschäftsplan unbedingt beantworten muss, wie Sie zu realistischen Planzahlen gelangen und Ihren Businessplan anschließend wirksam auf die Probe stellen. In der Businessplan-Mappe können Sie nachfolgend anhand von 40 Beispielen kleinerer Unternehmensgründungen aus den verschiedensten Branchen nachlesen, wie andere Gründer ihre persönliche Eignung und Geschäftsidee dargestellt, Zielgruppe und Markt analysiert, Umsätze und Kosten geplant haben. Die enthaltenen Auszüge aus realen Businessplänen werden von erfahrenen Unternehmensberatern unter die Lupe genommen und kommentiert. Dr. Andreas Lutz ist durch seine Website www.gruendungszuschuss.de sowie Bücher und Seminare für Selbstständige einer der bekanntesten Gründungsberater Deutschlands. Als Vorstand des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) setzt er sich seit Jahren für die Interessen von Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen ein.

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Stand: 11.07.2017
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Crowdinvesting als Finanzierungsinstrument für ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im deutschen Crowdinvesting-Markt findet vorrangig das patriarchische Nachrangdarlehen Anwendung. Zur Eignungsprüfung für mittelständische Finanzierungszwecke, wird vorab ein Verständnis vom deutschen Mittelstand als Untersuchungsobjekt geschaffen. Dies erfolgt zum einen über die begriffliche Abgrenzung auf quantitativer und qualitativer Ebene. Zum anderen erlaubt eine Darstellung der aktuellen Herausforderungen der Mittelstandsfinanzierung im finanztheoretischen Kontext, Prämissen in der Finanzierungspolitik zu bestimmen. Die sich anschließende Bewertung des patriarchischen Nachrangdarlehens wird anhand eines finanzwirtschaftlichen Zielsystems mittelständischer Unternehmen im Vergleich zu einem klassischen Bankdarlehen durchgeführt. Der deutsche Mittelstand ist ein über viele Grenzen hinweg beachtetes wirtschaftliches Phänomen. Verwendung findet der Begriff auf vielfältige Art und Weise, was ihm neben ökonomischen auch gesellschaftliche und psychologische Aspekte verleiht. Die definitorische Eingrenzung seitens öffentlicher Institutionen über quantitative und/oder qualitative Merkmale ist daher unterschiedlich. Ein internationaler Vergleich der Eigenschaften von mittelständischen Weltmarktführern verdeutlicht, dass insbesondere deutsche inhabergeführte Unternehmen im Umsatzbereich von 20 Mio. ? bis 1 Mrd. ? dominant sind und den im allgemeinen Sprachgebrauch verwendeten Mittelstandsbegriff am ehesten repräsentieren. Der Großteil dieser Unternehmen ist seit mehreren Generationen in Familienbesitz, was sich u.a. in der Finanzierungsstrategie widerspiegelt. Nahezu 80 % der Finanzierungsquellen betrifft Eigenmittel und Bankkredite, die im Sinne einer langfristig ausgerichteten Finanzierungsstrategie vor allem zur Wachstumsfinanzierung eingesetzt werden. Bemerkenswerterweise sind nicht etwa nur rationale Aspekte wie die Kosten- oder Risikostruktur für die Wahl der Finanzierungsinstrumente ausschlaggebend, sondern auch der Einklang mit den Wertvorstellungen und Präferenzen der Eigentümer. Diese Besonderheiten müssen bei der Prüfung neuer Finanzierungsinstrumente berücksichtigt werden. Ein Vergleich der Finanzinnovation Crowdinvesting und dem klassischen Bankdarlehen anhand des finanzwirtschaftlichen Zielsystems mittelständischer Unternehmen zeigt, dass kein Instrument sämtliche Zieldimensionen vollends zu erfüllen vermag.

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Vergleich von Leasing- und Kreditfinanzierung a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hamburg School of Business Administration gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Finanzierung und Investition spielen eine allgegenwärtige Rolle im Alltag von Unternehmen. Investitionsvorhaben können jedoch häufig nicht nur aus dem vorhandenen Eigenkapital gestemmt werden. Aus diesem Grund ist zusätzliches Eigenkapital oder Fremdkapital erforderlich, welches die unterschiedlichsten Formen annehmen kann. In einer Vielzahl der Fälle wird auf Fremdkapital in Form von Bankkrediten zurückgegriffen. Diese Möglichkeit der Finanzierung steht allerdings vor allem mittelständischen Unternehmen nicht immer in ausreichendem Maße zur Verfügung. Ein Grund hierfür sind oftmals eine nicht ausreichende Bonität und mangelnde Sicherheiten zur Hinterlegung von Kredite. Als eine an Bedeutung gewinnende Alternative für die Investition wird von Unternehmen seit Jahren immer öfter das Leasing als weitere Finanzierungsvariante verwendet. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zum Verständnis der Finanzierung durch Leasing zu leisten. Aus diesem Grund werden die Besonderheiten der Finanzierungsvarianten Kredit und Leasing betrachtet. Zunächst wird der qualitative Aspekt anhand der Vorteile der jeweiligen Finanzierungsmöglichkeit dezidiert dargestellt und erklärt. Ferner soll der quantitative Aspekt der Wahl zwischen einer Kredit- und einer Leasingfinanzierung betrachtet werden. Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich in Form der Kapitalwertmethode und eines Liquiditätsvergleiches soll die finanziellen Unterschiede der beiden Finanzierungsvarianten beleuchten und bewerten. Als Beispiel soll die Investition in einen LKW dienen, der exemplarisch für ein in vielen Branchen genutztes Wirtschaftsgut steht. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung wird dabei mithilfe einer Kreditfinanzierung und einer Finanzierung durch einen Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht durchgeführt, dessen Charakteristika im Folgenden behandelt werden. Letzten Endes soll herausgestellt werden, welche quantitativen und qualitativen Faktoren für die Wahl zwischen diesen Finanzierungsvarianten zu berücksichtigen sind und in eine Entscheidung mit einfließen sollten

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Stand: 11.07.2017
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Ausgewählte Fragen der bilanziellen Abgrenzung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Institut für Financial Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich am Beispiel von Genussrechten mit der bilanziellen Abgrenzung von Mezzaninen Finanzierungsformen bei Familienunternehmen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) auseinander. Genussrechte sind besonders aktuell in den Medien. Erst vor kurzem erschien ein großer Artikel über Genussrechte in der Zeitschrift Focus Money, in dem auf deren Zwitter[form] aus Aktie und Anleihe eingegangen wurde. Diese etwas andere Form der Finanzierung stellt in der heutigen Zeit für viele Unternehmen eine Alternative zum klassischen Bankkredit oder Aktien dar. Diese Finanzierungsform wird für Unternehmen immer interessanter, vor allem durch die Eigenkapitalvorschriften von Basel II bzw. III, aufgrund derer die Kreditvergabe der Banken immer restriktiver wird. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, wie Genussrechte abgegrenzt werden, also wann diese als Eigen- oder Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen sind. Was für Auswirkungen sind mit der jeweils unterschiedlichen Bilanzierung verbunden? Es soll dabei folgende vom Autor aufgestellte These überprüft werden: Genussrechte werden von Unternehmen nicht (mehr) als Fremdkapital bilanziert! Es wird dabei die Frage aufgeworfen, warum es sich überhaupt lohnt, Genussrechte als Eigenkapital zu bilanzieren. Es sollen die Hintergründe untersucht werden, wieso viele Unternehmen anscheinend dieses Ziel verfolgen. Was für Vorteile erhoffen sich bzw. erlangen Firmen dadurch? Im Handelsgesetzbuch (HGB) finden sich zum Thema Genussrechte kaum aufschlussreiche Hinweise zur Gestaltung, geschweige denn dazu, wie diese bilanziell abzugrenzen sind. Fraglich ist daher, wie viele Gestaltungsspielräume den Unternehmen für die Bilanzierung bleiben und ob es trotzdem einheitliche Bilanzierungsvorschriften gibt. Denn dies ist notwendig, damit der Jahresabschluss der Unternehmen für einen Dritten vergleichbar bleibt. Das Problem soll sowohl aus Rechnungslegungsperspektive, als auch aus finanzwirtschaftlicher Sicht beleuchtet werden, um einen umfassenden Überblick über die Thematik zu erhalten. Es sollen zudem anhand eines fiktiven Zahlenbeispiels die Auswirkungen der jeweiligen Bilanzierung aufgezeigt werden.

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