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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Mittelstand

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Wojcikiewicz, David: Modelltheoretische Analyse...
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Modelltheoretische Analyse der Finanzierung von jungen Unternehmen. Bankkredite und Venture-CapitalTaschenbuchvon David WojcikiewiczEAN: 9783656817376Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 1. AuflageSprache: DeutschSeiten: 72Maße: 211 x 149 x 8 mmA

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Finanzierung durch Bankkredit, Private Equity F...
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Finanzierung durch Bankkredit, Private Equity Fonds oder stiller Beteiligung:Ein betriebswirtschaftlicher Vergleich für ein mittelständisches Unternehmen Michael Dreixler

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Finanzierung im Mittelstand. Auswirkungen der N...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg der deutschen Volkswirtschaft ist vor allem dem deutschen Mittelstand zu verdanken. Kaum ein anderes Land verfügt über ein solches Unternehmenssegment, welches international als Asset bezeichnet wird. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen 99,6 % der steuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland aus. Sie beschäftigen 59,2 % aller Arbeitnehmer in Deutschland. In den letzten Jahren konnten aufgrund der Exportstärke Hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem engagieren sie sich in hohem Maße an der Dualen Ausbildung. Der deutsche Mittelstand ist daher von zentraler gesellschaftspolitischer Bedeutung. In den letzten Jahren müssen sich jedoch mittelständische Unternehmen einigen Herausforderungen stellen. Man spricht vor allem von einem Wandel des Finanzierungsumfelds von mittelständischen Unternehmen. Veränderungen des konjunkturellen Umfelds, die Niedrigzinspolitik und die Basel-Regulierungen haben wesentlichen Einfluss auf die Finanzierung der Unternehmen. Der Bankkredit zählt als wesentliches Finanzierungsinstrument für KMU. Durch die Basel-Regulierungen ist der Zugang zu Bankkrediten jedoch schwieriger geworden. Ein weiterer Aspekt, der Einfluss auf die Finanzsituation von Unternehmen haben wird, ist die Einführung von Negativzinsen. Dies geschah erstmals im Juni 2016. Deutsche Banken müssen für ihre Einlagen bei der EZB Zinsen bezahlen. Die EZB möchte damit die Kreditinstitute dazu verleiten, mehr Darlehen zu vergeben, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Unternehmen sind von dieser Einführung auch betroffen. Die Commerzbank hat nun als erste große deutsche Bank angekündigt, von ihren Kunden Negativzinsen zu verlangen. Unternehmenskunden, die einen zweistelligen Millionenbetrag auf ihrem Girokonto oder auf dem Tagesgeldkonto verfügen, müssen in Zukunft für ihre Einlagen Zinsen bezahlen. Inwieweit mittelständische Unternehmen davon betroffen sein werden, wird sich in Zukunft zeigen. Dennoch sollten die Mittelständler die Strafzinsen als Weckruf sehen und alternative Anlagemöglichkeiten in Erwägung ziehen. Aufgrund dieser Ereignisse rückt das Thema Mittelstandsfinanzierung immer mehr in den Vordergrund. Vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase und der Basel-Regulierungen stellt sich für mittelständische Unternehmen die zentrale Frage, welche Möglichkeiten der Finanzierung sowohl im Hinblick auf die Mittelverwendung als auch die Herkunft der Mittel in Betracht kommen.

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Das Finanzierungsinstrument der Mittelstandsanl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Abt. Kassel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern immer noch als sehr gut zu betrachten. Was die konjunkturelle Entwicklung betrifft, herrschen noch Unsicherheiten, die aber keine erheblichen Auswirkungen auf die gute wirtschaftliche Lage haben. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit von unter anderem auch mittelständischen Unternehmen in Deutschland, die mehr als 99 Prozent aller deutschen Unternehmen ausmachen, tragen zur Stabilität der Wirtschaft bei. Damit diese Stabilität auch weiter von mittelständischen Unternehmen getragen werden kann, ist es wichtig, dass diese Unternehmen eine möglichst gute Finanzierungsmöglichkeit haben. Die Finanzierung des Mittelstands in Deutschland basiert grundsätzlich auf zwei Säulen: der Einbehaltung von Gewinnen und der klassischen Finanzierung über Bankkredite. In dieser Arbeit soll das seit 2010 auf dem Markt angebotene Segment der Mittelstandsanleihen betrachtet werden. Im Kapitel 2 wird der Begriff der Finanzierung definiert und ein kleiner Überblick über die allgemeinen Finanzierungsformen gegeben. Die Finanzierung des Mittelstands spielte in der deutschen Wirtschaft lange Zeit eine wichtige Rolle und ist immer wieder Gesprächsthema in der Politik. Im Kapitel 3 wird ein kurzer Einblick über die Definition des Mittelstands gegeben und die Finanzierungsmöglichkeit für den Mittelstand in Deutschland wird näher betrachtet. Das nachfolgende Kapitel 4 beschäftigt sich speziell mit dem Thema der Mittelstandsanleihe. Die Entwicklung dieses Marktsegments und die Vor- und Nachteile werden aufgezeigt. Abschließend wird die aktuelle Situation der Finanzierung über Mittelstandsanleihen dargestellt.

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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen. Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

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Stand: 31.07.2017
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Vergleich von Leasing- und Kreditfinanzierung a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hamburg School of Business Administration gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Finanzierung und Investition spielen eine allgegenwärtige Rolle im Alltag von Unternehmen. Investitionsvorhaben können jedoch häufig nicht nur aus dem vorhandenen Eigenkapital gestemmt werden. Aus diesem Grund ist zusätzliches Eigenkapital oder Fremdkapital erforderlich, welches die unterschiedlichsten Formen annehmen kann. In einer Vielzahl der Fälle wird auf Fremdkapital in Form von Bankkrediten zurückgegriffen. Diese Möglichkeit der Finanzierung steht allerdings vor allem mittelständischen Unternehmen nicht immer in ausreichendem Maße zur Verfügung. Ein Grund hierfür sind oftmals eine nicht ausreichende Bonität und mangelnde Sicherheiten zur Hinterlegung von Kredite. Als eine an Bedeutung gewinnende Alternative für die Investition wird von Unternehmen seit Jahren immer öfter das Leasing als weitere Finanzierungsvariante verwendet. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zum Verständnis der Finanzierung durch Leasing zu leisten. Aus diesem Grund werden die Besonderheiten der Finanzierungsvarianten Kredit und Leasing betrachtet. Zunächst wird der qualitative Aspekt anhand der Vorteile der jeweiligen Finanzierungsmöglichkeit dezidiert dargestellt und erklärt. Ferner soll der quantitative Aspekt der Wahl zwischen einer Kredit- und einer Leasingfinanzierung betrachtet werden. Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich in Form der Kapitalwertmethode und eines Liquiditätsvergleiches soll die finanziellen Unterschiede der beiden Finanzierungsvarianten beleuchten und bewerten. Als Beispiel soll die Investition in einen LKW dienen, der exemplarisch für ein in vielen Branchen genutztes Wirtschaftsgut steht. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung wird dabei mithilfe einer Kreditfinanzierung und einer Finanzierung durch einen Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht durchgeführt, dessen Charakteristika im Folgenden behandelt werden. Letzten Endes soll herausgestellt werden, welche quantitativen und qualitativen Faktoren für die Wahl zwischen diesen Finanzierungsvarianten zu berücksichtigen sind und in eine Entscheidung mit einfließen sollten

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Stand: 11.07.2017
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Finanzwirtschaftliche Analyse des Finetradings
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Europäische Fachhochschule Brühl, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Master Thesis beschäftigt sich mit der derzeitigen Finanzierungssituation und den genutzten Finanzinstrumenten in Deutschland. Hierbei wird ein besonderes Hauptaugenmerk auf ein eher unbekanntes und noch vergleichsweise wenig genutztes Produkt Finetrading gesetzt. Im nachfolgenden Abschnitt wird zunächst die Problemstellung und Motivation für die Erstellung dieser Arbeit näher erläutert und die aktuellen Probleme im Bereich der Finanzierung beziehungsweise Finanzierungsinstrumente aufgeführt. Anschließend werden noch der weitere Gang der Untersuchung und die Vorgehensweise während dieser Arbeit vorgestellt. Zum Beginn dieser Arbeit wird zuerst die Problemstellung, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, genauer dargestellt. Die derzeitige Finanzierungssituation in der deutschen Wirtschaft ist sehr unterschiedlich, große kapitalmarktorientierte Unternehmen haben die Möglichkeit sich sehr günstig und einfach am Kapitalmarkt zu finanzieren, hauptsächlich aufgrund der momentanen Niedrigzins- und Geldschwemmepolitik der EZB und FED. Wohingegen die Situation für kleinere Unternehmen, die keinen direkten Zugang zum Kapitalmarkt haben, die Situation etwas differenzierter zu betrachten ist. Die Nachwirkungen der großen Finanz- und Wirtschaftskrise aus den Jahren 2008 und 2009 sind auch heute für viele Unternehmen noch deutlich zu spüren. Zum einen durch deutlich gestiegene Anforderungen seitens der Banken bezüglich Kreditgewährung, auch ausgelöst durch bevorstehenden neuen Basel III Vorschriften. Andererseits haben viele Unternehmen nach der Finanzkrise und den Erlebnissen währenddessen den Entschluss gefasst sich unabhängiger von den Banken zu finanzieren. Aktuelle Befragungen und Analysen ergeben, dass nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen derzeit vor allem die eigene Innenfinanzierung, d.h. Thesaurierung von Gewinnen, zur Finanzierung nutzen und ansonsten der klassische Bankkredit weiterhin die erste Wahl bei der Fremdfinanzierung ist. Der klassische Bankkredit bleibt wichtigstes Finanzierungsinstrument, andere Instrumente bleiben entweder unverändert genutzt oder werden sogar weniger genutzt als vor der Finanzkrise. Insgesamt wird eine noch stärker zunehmende Bedeutung der Innenfinanzierung erwartet, obwohl mittlerweile immer mehr verschiedene Finanzinstrumente zur Verfügung stehen.

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Stand: 11.07.2017
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Die hohen Hürden der Kreditvergabe und die Such...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit konzentriert sich auf zwei thematische Schwerpunkte. Erster Themenschwerpunkt ist der vertragsrechtliche Aspekt bei der klassischen Kreditfinanzierung und die vielfältigen Einflüsse auf die Kreditvergabe. Der zweite Themenschwerpunkt legt den Fokus auf die Betrachtung von Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit und einer Bewertung von ausgewählten Finanzierungsinstrumenten. Flankiert werden die Themenschwerpunkte durch eine Untersuchung von geeigneten Instrumenten zur Unternehmensführung und einer betrieblichen Sanierungsmöglichkeit per Insolvenzrecht. Diese Arbeit dient insbesondere kleineren Unternehmen auch als kompakter Leittfaden. Anhand von vielen Praxis-Tipps, Berechnungsbeispielen sowie beispielhafter praxistauglicher und bezahlbarer Tools wird ein gangbarer effizienter Weg zur erfolgreichen Fremdkapitalbeschaffung oder Sanierung aufgezeigt. Der Autor ist als Beratender Betriebswirt und Interim-Manager freiberuflich tätig und besitzt über 30 Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Funktionen. Die Verantwortungsbereiche umfassten hierbei als leitender Angestellter und Prokurist u.a das Finanz- und Vertragswesen, sowie die Projekt- und Bauleitung bei anspruchsvollen Projekten im Bereich Medientechnik und Eventsupport. Ebenso war der Autor mehrere Jahre als Abteilungsleiter, Bühnenmeister und Maschinenführer bei Musical-Produktionen in Deutschland tätig. Das Studium des Wirtschaftsrechts (LL.B.) und die weiteren nebenberuflich erworbenen Qualifikationen als Technischer Betriebswirt, Finanzbuchhalter, sowie als Meister für Veranstaltungstechnik und Eventmanager ermöglichen dem Autor einen Blick aus technisch-operativer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Perspektive auf die jeweilge Aufgabenstellung im Kultur- oder Dienstleistungsbereich. Detailierte Informationen unter: www.fkbbim.de

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Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennoti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Praxislaborarbeit sollen die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennotierte Unternehmen sowie deren Auswirkung auf den unternehmerischen Erfolg aufgezeigt werden. Ein Großteil der nicht börsennotierten Unternehmen sind mittelständische Unternehmen. Daher konzentriert sich diese Praxislaborarbeit speziell auf mittelständische deutsche Unternehmen. Dabei soll in der Untersuchung insbesondere der Einfluss auf das Rating des untersuchten Unternehmens dargestellt werden, sowie hieraus resultierende Änderungen der Finanzierungskosten für Folgeinvestitionen aufgezeigt werden. Je nach Art und Weise wie das Unternehmen die Finanzierung durchführen wird, ergeben sich unterschiedliche Einflüsse auf das Unternehmensrating. Im Sinne der Unternehmensplanung und Kostenreduktion sollte das Unternehmen die Finanzierungsalternative wählen, welche mögliche Folgeinvestitionen am wenigsten durch hohe Finanzierungskosten belastet. Darüber hinaus soll auch auf die Bilanzierung nach dem HGB und auf eventuelle Besonderheiten beim Erstellen der Steuerbilanz eingegangen werden. In Folge eines erschwerten Kreditzugangs durch die Einführung von Basel II zum 01.01.2007 werden Alternativen zum klassischen Bankkredit an Bedeutung zunehmen. Die vorliegende Praxislaborarbeit verfolgt das Ziel, die wichtigsten Instrumente alternativer Finanzierungsformen vorzustellen und deren Eignung für mittelständische Unternehmen zu erörtern. Dabei soll auch eine Gegenüberstellung spezifischer Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente erfolgen. Für ein Unternehmensrating unter Basel II ist insbesondere die Frage von Bedeutung, wie mit den später vorgestellten Finanzierungsoptionen positive Wirkungen in der Bilanzstruktur erzielt werden können, die zur Stärkung der Eigenkapitalbasis des zukünftigen Kreditzugangs beitragen können. Den deutschen Mittelstand quälen Finanzierungssorgen. Der konventionelle Finanzierungsweg über Bankkredite wird schwieriger, denn die Kreditwirtschaft reagiert auf den weiterhin steigenden Kostendruck, indem sie vielfach die Konditionen für bonitätsschwache Kreditnehmer verschlechtert. Basel II - wonach die seit dem 01.01.2007 gültige Neuregelung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute eine risikogewichtete Unterlegung von Unternehmenskrediten fordert - wird diese Entwicklung weiter verstärken. Die schwerpunktmäßig auf Bankkredite ausgerichtete Unternehmensfinanzierung steht vor einem Umbruch, der die Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Ein zentrales Problem auf Seiten des deutschen Mittelstands ist die sehr geringe Eigenkapitalquote. Darüber hinaus sind oft auch beleihungsfähige Sicherheiten nur in geringem Maße vorhanden. Beides schlägt bei der Bonitätsbeurteilung durch die Bank, dem Rating, negativ zu Buche und kann den gewünschten Kredit verteuern. Ungeachtet dieser Tatsache messen viele mittelständische Unternehmen den vorhandenen Alternativen zum Bankkredit noch wenig Bedeutung bei. Vielfach sind die bestehenden Instrumente oder deren konkrete Anwendungsvoraussetzungen dem Mittelstand zu wenig bekannt. Chancen einer ausgewogeneren Finanzierungsstruktur in den Unternehmen bleiben daher oftmals ungenutzt.

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