Angebote zu "Kapitalmarkt" (8 Treffer)

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Bankkredit oder Kapitalmarkt: Alternativen der Industriefinanzierung in Deutschland24. Symposium am 7. Juni 2001 im Hause der IKB Deutsche Industriebank AG, DüsseldorfTaschenbuchvon Institut für bankhistorische Forschung e. V.ean: 9783515080620E

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Bankkredit oder Kapitalmarkt: Alternativen der Industriefinanzierung in Deutschland:24. Symposium am 7. Juni 2001 im Hause der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf Bankhistorisches Archiv, Beihefte Thorsten Beckers

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 29.09.2017
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Probleme der Bankkredite bei der Mittelstandfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, einen Überblick über die Faktoren zu geben, die momentan eine Hürde für die Vergabe von Krediten darstellen. Dabei wird sowohl die Perspektive der Banken als auch die des Mittelstands, der die Finanzmittel braucht, berücksichtigt. Unter diesen Faktoren spielen aus Sicht der Banken Informationsprobleme eine wichtige Rolle. Ein weiteres Problem aus der Sicht der Banken stellt der Abschwung der Zinsen dar, der das Geschäft beeinträchtigt. Als weiterer wichtiger Punkt ist die Senkung des Investitionsimpulses des Mittelstandes und als Folge die schrumpfende Kreditnachfrage hervorzuheben. Was für die allgemeine Konjunktur als positiv betrachtet werden kann, nämlich das Wachstum und die gute Geschäftslage des Mittelstandes, werde ich im Zusammenhang mit dem Zuwachs der Eigenkapitalreserven und dem daraus resultierenden Verzicht auf Fremdfinanzierung als Problem in Hinblick auf die Bankkredite darstellen. Zudem wird kurz auf die Wirkung von Basel II bzw. Rating für den Mittelstand eingegangen und anschließend die Ziele und Auswirkungen von Basel III in der aktuellen Problematik der Bankkredite bei der Mittelstandsfinanzierung dargestellt. Zum Schluss werde ich den Konkurrenzdruck zwischen den Bankinstituten in Deutschland und die neuen Finanzierungsmöglichkeiten am Kapitalmarkt erläutern.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Mittelstandsanleihen - Eine theoretische und em...
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Das vorliegende Buch verfolgt zwei Ziele, die jeweils ineinander übergreifen. Zum einen soll anhand eines statistischen Testverfahrens die Übertragbarkeit von gängigen Studien zur Schuldenstruktur auf einen in dieser Form einzigartigen Datensatz von deutschen Mittelständlern überprüft werden. In diesem Kontext ist der Fokus insbesondere auf folgende Fragestellung gelegt: Welche Art von Unternehmen entscheidet sich für einen Bankkredit und welche für die Fremdfinanzierung über den Kapitalmarkt?. Zum anderen wird mit Hilfe dieser Testergebnisse die Vermögens-, Ertrags- und Finanzkraft der Emittenten mit der von ähnlichen Nicht-Emittenten verglichen, um die nachfolgende Hypothese zu überprüfen: Was unterscheidet die Emittenten von Mittelstandsanleihen von vergleichbaren nicht-Emittenten? Des Weiteren widmet sich das Buch detailliert dem Thema Mittelstandsanleihen. Neben Begriffsklärungen und der Beschreibung des Marktumfeldes erfolgt eine ausführliche Diskussion über die Vorzüge und Nachteile dieser Finanzierungsform. Abschließend findet eine empirische Analyse der bereits erwähnten Fragestellungen statt. Simon Scholl absolviert zur Zeit seinen Master of Science in Finance and Accounting an der renommierten University of Edinburgh - Business School in Schottland. Sein Grundstudium in Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkt Finance and Accounting - Corporate Finance) an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main schloss der Autor im Jahr 2012 mit dem akademischen Titel Bachelor of Science erfolgreich ab. Neben seinen akademischen Viten konnte Herr Scholl noch praktische Erfahrungen in den Beratungsabteilungen von Ernst & Young und KPMG sammeln, wobei sein Fokus auf der Bewertung von Unternehmen und Finanzinstituten lag. Des Weiteren verbrachte der Autor im Jahr 2010 noch ein halbes Jahr an der Ocean University of China in Qingdao und absolvierte dort das International Chinese Business Program.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die ´´Deutschland AG´´
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Seit Mitte der 1990er Jahre erlebte die Bundesrepublik einen rasanten Auflösungsprozess der Deutschland AG. Der Begriff beschreibt die Verflechtungen zwischen großen Aktiengesellschaften der Industrie, der Banken und der Versicherungen durch gegenseitige Kapitalbeteiligungen, wechselseitige Repräsentanz in Aufsichtsräten und die Finanzierung großer Unternehmen mittels langfristiger Bankkredite. Diese Struktur hat deutsche Großunternehmen mehrere Jahrzehnte gegen ´´feindliche Übernahmen´´ und die internationalen Kapitalmärkte geschützt. Die Politik hat sie durch Gesetze und Vorschriften wie Mehrfach- oder Depot-Stimmrechte, Bilanzierungsvorschriften oder das Steuergesetz abgesichert, bis die Internationalisierung der Finanzmärkte, die Globalisierung der Unternehmen und die Hegemonie neoliberaler Ideologie das institutionelle Arrangement der Deutschland AG als eine Fessel für deutsche Großunternehmen hat erscheinen lassen. Die Beiträge dieses Bandes fragen nach den Ursprüngen und derEntwicklung der Deutschland AG seit dem 19. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf den Strukturveränderungen in 1960er bis 1980er Jahren liegt. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage nach der Reichweite und den inneren Funktionsmechanismen des Netzwerks: Welche Ziele verfolgten zentrale Akteure? Dienten die Kapital- und Personalverflechtungen der Einflussnahme auf die Aktivitäten der beteiligten Unternehmen und der übergreifenden Koordinierung der Unternehmensstrategien und des Wettbewerbs?

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Paneldatenmodelle zur Erklärung künftiger Cashf...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht, inwiefern aktuelle und vergangene Abschlussdaten deutscher Mittelständler dazu genutzt werden können, Aussagen über zukünftige Cashflows zu treffen. Damit führt diese Arbeit eine ganze Reihe ähnlicher Veröffentlichungen fort, die sich jedoch ausnahmslos mit börsennotierten Unternehmen beschäftigen. Die Fähigkeit, kurz- bis mittelfristig ausreichende Cashflows zu generieren, um bestehende Verbindlichkeiten zurückzahlen zu können, spielt jedoch vor allem in den auf Bankkredite angewiesenen mittelständischen Unternehmen eine wichtige Rolle. Ein weiterer wichtiger Unterscheidungspunkt liegt im Verständnis der jeweiligen nationalen Rechnungslegungsvorschriften: Während international die kapitalmarkt- und investorenorientierte Rechnungslegung vorherrscht, bilanzieren die meisten Mittelständler noch nach den Vorschriften des HGB, das ein Primat des Gläubigerschutzes statuiert. Der letzte bedeutende Unterschied zu den betrachteten Modellen liegt in der zugrundeliegenden statistischen Modellierung: Neben der häufig angewandten gepoolten Regression werden hier auch die seltener angewandten statischen Paneldatenverfahren und die bisher noch nicht in diesem Zusammenhang angewendeten dynamischen Paneldatenverfahren verwendet. Da die Prognosegüte mit steigendem Vorhersagezeitraum abnimmt, werden nur Cash-flows in der Folgeperiode betrachtet ? Aussagen über weiter entfernte Perioden werden tendenziell ungenauer ausfallen und führen zu einer verkleinerten Anzahl der Beobachtungen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die Börsenaufsicht in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Risikomanagement und Derivate), Veranstaltung: Controlling - Interne Managementfunktionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle des Kapitalmarktes in der heutigen Volkswirtschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung. Längst hat sich dieser als ein tragendes Element der modernen Altersvorsorge sowie der veränderten Finanzierungspraxis von Unternehmen und der öffentlichen Hand etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. Die Emission von Wertpapieren ist die moderne Art der Unternehmensfinanzierung und ersetzt allmählich den bis dahin üblichen Bankkredit. Ein Markt, der viele Chancen mit sich bringt, sofern Anleger und Kapitalnachfrager unter gleichen Voraussetzungen in den Handel treten können. Dies erfordert eine zunehmende Kontrolle der Börsenmärkte und der Geschäfte, die an der Börse abgewickelt werden, um das Vertrauen der Anleger in die Kapitalmärkte zu erhalten und einen fairen sowie rechtmäßigen Handel zu garantieren. Auch aufgrund des immer größer werdenden Wettbewerbsdruck auf internationaler Ebene und der voranschreitenden Globalisierung der Finanzmärkte muss die Frage gestellt werden, ob die Grundstruktur der Aufsicht über den Finanzmarkt in Deutschland auf Dauer existieren kann, oder ob die Entwicklung zwangsläufig auf eine zentrale Finanzmarktaufsicht im nationalen Raum, eventuell auch Länderübergreifend, hinführt. Im Zuge dieser Arbeit wird die Situation der Aufsicht über den Kapitalmarkt in Deutschland dargestellt. Um die Struktur der Aufsicht über den Kapitalmarkt in Deutschland nachzuvollziehen, werden zuerst das Kapitalmarktrecht und seine Regelungsziele dargestellt. Dem Kapitalmarktrecht werden hierbei verschiedene Funktionen zugeschrieben, die nötig sind, um einen funktionsfähigen Kapitalmarkt zu gewährleisten. Das Einhalten dieses rechtlichen Rahmens wird von den Aufsichtsbehörden überwacht und gegebenenfalls sanktioniert. Um die Organisation der Aufsichtsbehörden in Deutschland zu erklären, wird in der Folge die Struktur des Börsenwesens in Deutschland erklärt und die damit verbundenen Anforderungen an eine effiziente Aufsicht dargestellt. Aufgrund des regional organisierten Börsensystems in Deutschland gibt es auf Bundes-, Länder- und Selbstverwaltungsebene unterschiedliche Behörden, die für die Aufsicht über das Marktgeschehen an den deutschen Börsen zuständig sind. Hierbei wird aufgezeigt, welche Zuständigkeiten auf die jeweiligen Behörden entfallen und inwiefern diese Behörden untereinander Kooperieren um einen fairen und rechtmäßigen Handel an Kapitalmärkten zu garantieren.

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Stand: 11.07.2017
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Finanzwirtschaftliche Analyse des Finetradings
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Europäische Fachhochschule Brühl, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Master Thesis beschäftigt sich mit der derzeitigen Finanzierungssituation und den genutzten Finanzinstrumenten in Deutschland. Hierbei wird ein besonderes Hauptaugenmerk auf ein eher unbekanntes und noch vergleichsweise wenig genutztes Produkt Finetrading gesetzt. Im nachfolgenden Abschnitt wird zunächst die Problemstellung und Motivation für die Erstellung dieser Arbeit näher erläutert und die aktuellen Probleme im Bereich der Finanzierung beziehungsweise Finanzierungsinstrumente aufgeführt. Anschließend werden noch der weitere Gang der Untersuchung und die Vorgehensweise während dieser Arbeit vorgestellt. Zum Beginn dieser Arbeit wird zuerst die Problemstellung, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, genauer dargestellt. Die derzeitige Finanzierungssituation in der deutschen Wirtschaft ist sehr unterschiedlich, große kapitalmarktorientierte Unternehmen haben die Möglichkeit sich sehr günstig und einfach am Kapitalmarkt zu finanzieren, hauptsächlich aufgrund der momentanen Niedrigzins- und Geldschwemmepolitik der EZB und FED. Wohingegen die Situation für kleinere Unternehmen, die keinen direkten Zugang zum Kapitalmarkt haben, die Situation etwas differenzierter zu betrachten ist. Die Nachwirkungen der großen Finanz- und Wirtschaftskrise aus den Jahren 2008 und 2009 sind auch heute für viele Unternehmen noch deutlich zu spüren. Zum einen durch deutlich gestiegene Anforderungen seitens der Banken bezüglich Kreditgewährung, auch ausgelöst durch bevorstehenden neuen Basel III Vorschriften. Andererseits haben viele Unternehmen nach der Finanzkrise und den Erlebnissen währenddessen den Entschluss gefasst sich unabhängiger von den Banken zu finanzieren. Aktuelle Befragungen und Analysen ergeben, dass nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen derzeit vor allem die eigene Innenfinanzierung, d.h. Thesaurierung von Gewinnen, zur Finanzierung nutzen und ansonsten der klassische Bankkredit weiterhin die erste Wahl bei der Fremdfinanzierung ist. Der klassische Bankkredit bleibt wichtigstes Finanzierungsinstrument, andere Instrumente bleiben entweder unverändert genutzt oder werden sogar weniger genutzt als vor der Finanzkrise. Insgesamt wird eine noch stärker zunehmende Bedeutung der Innenfinanzierung erwartet, obwohl mittlerweile immer mehr verschiedene Finanzinstrumente zur Verfügung stehen.

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Stand: 11.07.2017
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