Angebote zu "Alternativen" (8 Treffer)

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Das Crowdinvesting als Alternative zum klassischen Bankkredit:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Schnelleinstieg Rating und Alternativen zum Ban...
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Schnelleinstieg Rating und Alternativen zum Bankkredit: Gustav Breitkreuz, Igor Helmel

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Stand: 13.05.2019
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Basel II und Mittelstand: Rating und Alternativ...
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Alternative Finanzierungsformen vor demHintergr...
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Alternative Finanzierungsformen vor demHintergrund Basel II:Alternativen zum klassischen Bankkredit für KMU -Rating und die Folgen Marina Schwarz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand als Buch von
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand:Alternativen zum Bankkredit. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand
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Dieses Handbuch ist das Nachfolgewerk des erfolgreichen Werkes von Bösl/Sommer Mezzanine Finanzierung und erläutert die insbesondere für den Mittelstand und dessen Berater interessanten Möglichkeiten der Fremdfinanzierung und deren optimale Handhabung. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Landschaft der Finanzierungsinstrumente verändert. In der Praxis stehen dem Mittelstand als Alternativen zum klassischen Bankkredit neben den mezzaninen Finanzierungsformen heute auch klassischere Finanzierungsintrumente wie z. B. Schuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen zur Verfügung. Deshalb wurde auch der Titel des Handbuchs weiter gefasst. Vorteile auf einen Blick - alle relevanten Finanzierungsinstrumente - praxisorientiert - übersichtlich Zielgruppe Für Unternehmer und deren Berater, Finanzberater, Steuerberater, Rechtsanwälte und Banken.

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Stand: 13.05.2019
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Die Abbildung des Sale-and-lease-back im Jahres...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Veranstaltung: Accounting, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditklemme, Liquiditätsengpass und Insolvenzgefahr sind einige Schlagworte, die die Wirtschaftsnachrichten angeheizt durch die Finanzkrise füllen. Die restriktivere Kreditpolitik der Banken - spätestens seit den Kreditvergaberichtlinien nach Basel II - verschärft zusätzlich die Kapitalbeschaffung für Unternehmen durch Bankkredite. So liegt es nahe, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen den Forderungen der Banken mangels Kreditsicherheiten nicht gerecht werden können. Die Sale-and-lease-back-Transaktionen stellen eine alternative Finanzierungsform dar, die die Liquidität der Unternehmen erhöht und ihre Handlungsspielräume vergrößert. Auch bei expandierenden Unternehmen gehören Sale-and-lease-Geschäfte zur gängigen Praxis, denn Wachstum geht stets mit einem verstärkten Bedarf an liquiden Mitteln einher. Diese Finanzierungsart findet ferner bei solide aufgestellten Unternehmen aus steuerlichen oder bilanzpolitischen Motiven Einsatz. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, das Sale-and-lease-back als Sonderform des Leasings mit Fokus auf die bilanzielle Abbildung nach HGB vorzustellen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema werden die Motive angesprochen, die einen Leasingnehmer dazu bewegt, sich für Sale-and-lease-back-Gestaltung zu entscheiden. Im Hauptteil wird vertieft auf die Bilanzierung im Jahresabschluss nach HGB eingegangen. In einem Fallbeispiel wird der Verfasser die Auswirkung einer Sale-and-lease-back-Transaktion auf die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung exemplarisch mit den dazugehörigen Buchungen aufzeigen. Im letzten Kapitel werden die Besonderheiten zwischen den Rechnungslegungsvorschriften nach HGB und IFRS hervorgehoben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Gutes Geld
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Bis zum Platzen der US-Immobilienblase 2007 war nur wenigen bewusst, dass die herrschende Geldordnung ein Problem sein könnte. Und auch noch nach der Lehman-Pleite 2008 wurde außer der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken zunächst nur die Regulierung bzw. Nicht-Regulierung der Finanzmärkte problematisiert. Mit der Ausweglosigkeit der dramatisch zunehmenden Verschuldung insbesondere der Staaten ist jedoch langsam ein noch viel größeres Thema ins Bewusstsein gerückt und klopft nun mit Macht an die Tür: das herrschende Geldsystem als solches - ein verrücktes, historisch gesehen noch sehr junges System, bei dem Geld nur als zinsbelasteter Bankkredit in die Welt kommt und die Zinsen mit Geld bezahlt werden müssen, das wiederum nur als zinsbelasteter Bankkredit in die Welt kommen kann. So muss ständig aufgeschuldet und das Bruttosozialprodukt gemehrt werden, oder das Schneeballsystem bricht zusammen, weil die Zinsen nicht gezahlt werden können. Es kann auf Dauer nicht gut gehen, wenn bei drohendem Schuldnerausfall den ´´systemrelevanten´´ Kreditinstituten mit noch mehr aus dem Nichts geschöpften Kreditgeld aus der Bredouille geholfen wird. Die Geldsystem-Frage wird außerhalb der Universitäten und etablierten Medien schon seit Jahrzehnten diskutiert, und es gibt eine ganze Reihe von Reformbewegungen mit teils sehr unterschiedlichen Ansätzen und mehr oder weniger großem Zulauf. Neuerdings finden Worte wie Währungsreform, Hyperinflation, Bankferien, Komplementärwährungen und Goldstandard aber auch in die öffentliche Diskussion Eingang; es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Thema auf dem Titel von SPIEGEL und FOCUS erscheint. Mit dem August 2011 erschienenen und bereits im Dezember 2011 nachgedrucktem Sonderheft ´´Gutes Geld´´ will Smart Investor einen Zugang für jedermann zum Mysterium Geld bieten. Aufgeteilt auf vier große Abschnitte beleuchten hochkarätige systemkritische Autoren 1. das Phänomen Geld und die Geschichte des Geldes, 2. die Alternativen zum herrschenden Geldsystem, 3. das Krachen im Gebälk der internationalen Finanzarchitektur und 4. was das alles für die Vermögensanlage bedeutet. Eine umfangreiche Liste mit Literaturempfehlungen und Internetquellen rundet das Heft ab zu einem umfassenden Kompendium zur Geldordnungsfrage aus marktwirtschaftlicher Sicht. Details entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis.

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Stand: 13.05.2019
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