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Fremdfinanzierung für den Mittelstand
81,30 € *
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Dieses Handbuch ist das Nachfolgewerk des erfolgreichen Werkes von Bösl/Sommer Mezzanine Finanzierung und erläutert die insbesondere für den Mittelstand und dessen Berater interessanten Möglichkeiten der Fremdfinanzierung und deren optimale Handhabung. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Landschaft der Finanzierungsinstrumente verändert. In der Praxis stehen dem Mittelstand als Alternativen zum klassischen Bankkredit neben den mezzaninen Finanzierungsformen heute auch klassischere Finanzierungsintrumente wie z. B. Schuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen zur Verfügung. Deshalb wurde auch der Titel des Handbuchs weiter gefasst.Vorteile auf einen Blick- alle relevanten Finanzierungsinstrumente- praxisorientiert- übersichtlichZielgruppeFür Unternehmer und deren Berater, Finanzberater, Steuerberater, Rechtsanwälte und Banken.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Die Mittelstandsanleihe: Empirische Analyse ein...
39,98 € *
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Das ausufernde Finanzsystem gewann bis zur Wirtschaftskrise 2008 an irrsinniger Geschwindigkeit und entwickelte eine bis dahin nicht gekannte Eigendynamik. Deren Folgen und Auswirkungen sind auch einige Jahre danach noch präsent. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Wirtschaftskrise 2008 beschloss die Börse Stuttgart ein neues Segment einzuführen. Dieses sollte mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen frisches Kapital zu beschaffen, um ihre Finanzierungsquellen zu diversifizieren. Die neue Anlageklasse soll sich auf Dauer als Alternative zum konservativen Bankkredit etablieren. Durch empirische Studien werden in dieser Studie die Erfolgssuchten der neuen Anlageklasse bewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand
79,00 € *
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Dieses Handbuch ist das Nachfolgewerk des erfolgreichen Werkes von Bösl/Sommer Mezzanine Finanzierung und erläutert die insbesondere für den Mittelstand und dessen Berater interessanten Möglichkeiten der Fremdfinanzierung und deren optimale Handhabung. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Landschaft der Finanzierungsinstrumente verändert. In der Praxis stehen dem Mittelstand als Alternativen zum klassischen Bankkredit neben den mezzaninen Finanzierungsformen heute auch klassischere Finanzierungsintrumente wie z. B. Schuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen zur Verfügung. Deshalb wurde auch der Titel des Handbuchs weiter gefasst.Vorteile auf einen Blick- alle relevanten Finanzierungsinstrumente- praxisorientiert- übersichtlichZielgruppeFür Unternehmer und deren Berater, Finanzberater, Steuerberater, Rechtsanwälte und Banken.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Fremdfinanzierung für den Mittelstand
116,00 CHF *
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Zum Werk Dieses Handbuch ist das Nachfolgewerk des erfolgreichen Werkes von Bösl/Sommer Mezzanine Finanzierung und erläutert die insbesondere für den Mittelstand und dessen Berater interessanten Möglichkeiten der Fremdfinanzierung und deren optimale Handhabung. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Landschaft der Finanzierungsinstrumente verändert. In der Praxis stehen dem Mittelstand als Alternativen zum klassischen Bankkredit neben den mezzaninen Finanzierungsformen heute auch klassischere Finanzierungsintrumente wie z. B. Schuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen zur Verfügung. Deshalb wurde auch der Titel des Handbuchs weiter gefasst. Vorteile auf einen Blick - alle relevanten Finanzierungsinstrumente - praxisorientiert - übersichtlich Zur Neuauflage Insbesondere werden folgende Finanzierungsinstrumente erläutert: - Schuldverschreibungen (Mittelstandsanleihen, Namensschuldverschreibungen, Wandelanleihen, Optionsanleihen, Gewinnschuldverschreibungen), - Schuldscheindarlehen - Nachrangdarlehen - Stille Beteiligungen - Genussrechte. Dabei werden jeweils die betriebswirtschaftlichen, zivilrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte der vorgestellten Finanzierungsinstrumente erläutert. Zu den Autoren Die Autoren sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Mittelstandsfinanzierung und stammen aus der betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Beratung sowie aus der Wissenschaft und Forschung. Zielgruppe Für Unternehmer und deren Berater, Finanzberater, Steuerberater, Rechtsanwälte und Banken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Aussenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennoti...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Zielsetzung dieser Praxislaborarbeit Im Rahmen dieser Praxislaborarbeit sollen die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennotierte Unternehmen sowie deren Auswirkung auf den unternehmerischen Erfolg aufgezeigt werden. Ein Grossteil der nicht börsennotierten Unternehmen sind mittelständische Unternehmen. Daher konzentriert sich diese Praxislaborarbeit speziell auf mittelständische deutsche Unternehmen. Dabei soll in der Untersuchung insbesondere der Einfluss auf das Rating des untersuchten Unternehmens dargestellt werden, sowie hieraus resultierende Änderungen der Finanzierungskosten für Folgeinvestitionen aufgezeigt werden. Je nach Art und Weise wie das Unternehmen die Finanzierung durchführen wird, ergeben sich unterschiedliche Einflüsse auf das Unternehmensrating. Im Sinne der Unternehmensplanung und Kostenreduktion sollte das Unternehmen die Finanzierungsalternative wählen, welche mögliche Folgeinvestitionen am wenigsten durch hohe Finanzierungskosten belastet. Darüber hinaus soll auch auf die Bilanzierung nach dem HGB und auf eventuelle Besonderheiten beim Erstellen der Steuerbilanz eingegangen werden. In Folge eines erschwerten Kreditzugangs durch die Einführung von Basel II zum 01.01.2007 werden Alternativen zum klassischen Bankkredit an Bedeutung zunehmen. Die vorliegende Praxislaborarbeit verfolgt das Ziel, die wichtigsten Instrumente alternativer Finanzierungsformen vorzustellen und deren Eignung für mittelständische Unternehmen zu erörtern. Dabei soll auch eine Gegenüberstellung spezifischer Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente erfolgen. Für ein Unternehmensrating unter Basel II ist insbesondere die Frage von Bedeutung, wie mit den später vorgestellten Finanzierungsoptionen positive Wirkungen in der Bilanzstruktur erzielt werden können, die zur Stärkung der Eigenkapitalbasis des zukünftigen Kreditzugangs beitragen können. Den deutschen Mittelstand quälen Finanzierungssorgen. Der konventionelle Finanzierungsweg über Bankkredite wird schwieriger, denn die Kreditwirtschaft reagiert auf den weiterhin steigenden Kostendruck, indem sie vielfach die Konditionen für bonitätsschwache Kreditnehmer verschlechtert. Basel II - wonach die seit dem 01.01.2007 gültige Neuregelung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute eine risikogewichtete Unterlegung von Unternehmenskrediten fordert - wird diese Entwicklung weiter verstärken. Die schwerpunktmässig auf Bankkredite ausgerichtete [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Altersvorsorge optimal nutzen
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden die verschiedenen Altersvorsorgemöglichkeiten beschrieben. Begonnen wird mit den privaten Vorsorgemöglichkeiten (Kapitel 2.1). Unter privaten Vorsorgemöglichkeiten versteht man klassische kapitalbildende Lebensversicherungen oder auch Rentenversicherungen (Kapitel 2.1.1). Darunter versteht man aber auch die 2002 eingeführten Riesterrenten (Kapitel 2.1.2), bei denen es sich zwar ebenfalls um Rentenversicherungen handelt, für die der Gesetzgeber aber eine Förderung gewährt. Als Voraussetzung für die Förderung müssen die Rentenversicherungen besondere Anforderungen erfüllen. Die dritte Möglichkeit der privaten Altersvorsorge sind die 2005 eingeführten Basisrenten (Kapitel 2.1.3). Auch hier gewährt der Gesetzgeber eine Förderung, für deren Gewährung die Verträge bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen. Die Förderung für Basisrenten ist jedoch anders ausgestaltet als die für Riesterrenten. Dabei wird für jede der Altersvorsorgemöglichkeiten auf die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen während der Anwartschaftszeit und der Leistungsphase eingegangen. Anschliessend werden die Themen Bezugsrecht (Wer kann die Leistung im Todesfall bekommen?) und Flexibilität (Besteht die Möglichkeit, mit dem Kapital z. B. einen Bankkredit zu besichern?) / Vorzeitige Verfügbarkeit (Wann kann ich frühestens über die Leistung verfügen?) erläutert. Neben den privaten Altersvorsorgemöglichkeiten gibt es die betriebliche Altersversorgung (Kapitel 2.2). Die betriebliche Altersversorgung sieht fünf Durchführungswege vor. Auch hier gewährt der Gesetzgeber eine Förderung, wobei diese wiederum anders als für die private Altersvorsorge ausgestaltet ist. Zuerst wird ebenfalls auf die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen in der Anwartschaftszeit und der Leistungsphase sowie auf das Bezugsrecht eingegangen. Erst nachdem diese Themen für die fünf Durchführungswege behandelt wurden, wird im Kapitel 'Sonstiges' (2.2.4) auf die weiteren Themen Beitragszahlung, Kapitalwahlrecht (Kann anstelle der Rentenzahlung ein einmaliges Kapital bezogen werden?) / Vorzeitige Verfügbarkeit, Insolvenz sowie Unverfallbarkeit (Wann kann ich bei einem Arbeitgeberwechsel mitnehmen, was mir der Arbeitgeber zugesagt hat?) / Arbeitgeberwechsel (Kann ich meine betriebliche Altersversorgung bei einem anderen Arbeitgeber fortführen?) eingegangen, die für die fünf Durchführungswege weitestgehend identisch sind. Als [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Ausgewählte Fragen der bilanziellen Abgrenzung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Institut für Financial Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich am Beispiel von Genussrechten mit der bilanziellen Abgrenzung von Mezzaninen Finanzierungsformen bei Familienunternehmen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) auseinander. Genussrechte sind besonders aktuell in den Medien. Erst vor kurzem erschien ein grosser Artikel über Genussrechte in der Zeitschrift Focus Money, in dem auf deren 'Zwitter[form] aus Aktie und Anleihe' eingegangen wurde. Diese etwas andere Form der Finanzierung stellt in der heutigen Zeit für viele Unternehmen eine Alternative zum klassischen Bankkredit oder Aktien dar. Diese Finanzierungsform wird für Unternehmen immer interessanter, vor allem durch die Eigenkapitalvorschriften von Basel II bzw. III, aufgrund derer die Kreditvergabe der Banken immer restriktiver wird. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, wie Genussrechte abgegrenzt werden, also wann diese als Eigen- oder Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen sind. Was für Auswirkungen sind mit der jeweils unterschiedlichen Bilanzierung verbunden? Es soll dabei folgende vom Autor aufgestellte These überprüft werden: Genussrechte werden von Unternehmen nicht (mehr) als Fremdkapital bilanziert! Es wird dabei die Frage aufgeworfen, warum es sich überhaupt lohnt, Genussrechte als Eigenkapital zu bilanzieren. Es sollen die Hintergründe untersucht werden, wieso viele Unternehmen anscheinend dieses Ziel verfolgen. Was für Vorteile erhoffen sich bzw. erlangen Firmen dadurch? Im Handelsgesetzbuch (HGB) finden sich zum Thema Genussrechte kaum aufschlussreiche Hinweise zur Gestaltung, geschweige denn dazu, wie diese bilanziell abzugrenzen sind. Fraglich ist daher, wie viele Gestaltungsspielräume den Unternehmen für die Bilanzierung bleiben und ob es trotzdem einheitliche Bilanzierungsvorschriften gibt. Denn dies ist notwendig, damit der Jahresabschluss der Unternehmen für einen Dritten vergleichbar bleibt. Das Problem soll sowohl aus Rechnungslegungsperspektive, als auch aus finanzwirtschaftlicher Sicht beleuchtet werden, um einen umfassenden Überblick über die Thematik zu erhalten. Es sollen zudem anhand eines fiktiven Zahlenbeispiels die Auswirkungen der jeweiligen Bilanzierung aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Die Mittelstandsanleihe: Empirische Analyse ein...
35,90 CHF *
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Das ausufernde Finanzsystem gewann bis zur Wirtschaftskrise 2008 an irrsinniger Geschwindigkeit und entwickelte eine bis dahin nicht gekannte Eigendynamik. Deren Folgen und Auswirkungen sind auch einige Jahre danach noch präsent. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Wirtschaftskrise 2008 beschloss die Börse Stuttgart ein neues Segment einzuführen. Dieses sollte mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen frisches Kapital zu beschaffen, um ihre Finanzierungsquellen zu diversifizieren. Die neue Anlageklasse soll sich auf Dauer als Alternative zum konservativen Bankkredit etablieren. Durch empirische Studien werden in dieser Studie die Erfolgssuchten der neuen Anlageklasse bewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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