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KH-Security Geldbörse Esquire RFID mit 12 Karte...
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In dieser Geldbörse, hergestellt aus feinstem Nappaleder, könnenalle wichtigen Karten wie z. B. Bank-, Kredit-, Krankenkassenkarten geordnet und sicher mitgeführt werden. 12 Kartenfächer, davon 4 im Scheinfach, sorgen für übersichtliche Ordnung. Das patentierte CARDSAFE-System sichert die Karten zuverlässig vor dem Herausfallen. Kreditkarten und Krankenkassenkarten enthalten den RFID-Chips mit sensiblen persönlichen Daten. Um diese Daten zu schützen, wurde diese RFID-blockierende Geldbörse aus speziellem Material hergestellt, das die Übertragungen der Daten blockiert und deren Missbrauch verhindert sowie Identitätsdiebstahl vorbeugt.

Anbieter: Frankonia
Stand: 27.01.2020
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Instrumente der schariakonformen Unternehmensfi...
50,40 € *
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Die weltweite Nachfrage nach Finanzprodukten, die im Einklang mit den religiösen Regeln des Islam stehen, steigt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Finanzinstrumente den deutschen Markt erobern. Doch können diese Finanzierungsformen dem deutschen Klein- und Mittelstand als Alternative zum herkömmlichen Bankkredit dienen? Wie funktionieren diese Produkte und worin liegen die Unterschiede zu den herkömmlichen Instrumenten der Unternehmensfinanzierung? In diesem Buch werden die Grundregeln der Scharia sowie ausgewählte islamische Finanzprodukte vorgestellt. Darüber hinaus werden diese in einem Vergleich den deutschen Instrumenten der Unternehmensfinanzierung gegenübergestellt und abschließend beurteilt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Mittelstandsfinanzierung mit Factoring und Asse...
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Rahmenbedingungen der Finanzierung mittelständischer Unternehmen durchlaufen derzeit grundlegende Veränderungen, nicht zuletzt durch die Eigenkapitalvereinbarung Basel II. Alterna tiven zum klassischen Bankkredit, wie Factoring und Asset Backed Securities (ABS), rücken zunehmend in den Blickpunkt. Welche Möglichkeiten bieten Factoring und ABS mittelstän dischen Unternehmern? Was sind die Vorteile und Chancen dieser Finanzierungsinstrumente, und wo liegen die Risiken? Für welche Unternehmen sind Factoring und ABS überhaupt nutzbar und sinnvoll? Welche Aspekte sind besonders zu beachten? Dorothea Mevissen bietet mit ihrem Buch einen praxisorien tierten Überblick zum Thema. Die Autorin stellt die Unternehmens finanzierung mit Hilfe von Factoring und ABS vor und erläutert die Voraussetzungen, Kosten- und Nutzenaspekte sowie den Finanzie rungsprozess. Ein fundierter Vergleich der Vor- und Nachteile bei der Instrumente gibt mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern eine wertvolle Entscheidungshilfe an die Hand. Interviews mit Experten aus Factoringgesellschaften, Banken und Unternehmen geben zusätzliche Einblicke in die aktuelle Praxis der Unternehmensfinanzierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Mittelstandsfinanzierung mit Factoring und Asse...
50,40 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Rahmenbedingungen der Finanzierung mittelständischer Unternehmen durchlaufen derzeit grundlegende Veränderungen, nicht zuletzt durch die Eigenkapitalvereinbarung Basel II. Alterna tiven zum klassischen Bankkredit, wie Factoring und Asset Backed Securities (ABS), rücken zunehmend in den Blickpunkt. Welche Möglichkeiten bieten Factoring und ABS mittelstän dischen Unternehmern? Was sind die Vorteile und Chancen dieser Finanzierungsinstrumente, und wo liegen die Risiken? Für welche Unternehmen sind Factoring und ABS überhaupt nutzbar und sinnvoll? Welche Aspekte sind besonders zu beachten? Dorothea Mevissen bietet mit ihrem Buch einen praxisorien tierten Überblick zum Thema. Die Autorin stellt die Unternehmens finanzierung mit Hilfe von Factoring und ABS vor und erläutert die Voraussetzungen, Kosten- und Nutzenaspekte sowie den Finanzie rungsprozess. Ein fundierter Vergleich der Vor- und Nachteile bei der Instrumente gibt mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern eine wertvolle Entscheidungshilfe an die Hand. Interviews mit Experten aus Factoringgesellschaften, Banken und Unternehmen geben zusätzliche Einblicke in die aktuelle Praxis der Unternehmensfinanzierung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Leasing. Unterschiedliche Leasingverhältnisse u...
17,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zur Konzernrechnungslegung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG DTG AG, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag gewinnt immer mehr an Attraktivität und ist eine interessante Alternative im Vergleich zum klassischen Bankkredit geworden. Nicht zuletzt deshalb, weil sich mittlerweile so gut wie jeder Gegenstand auch leasen lässt, anstatt ihn gleich zu kaufen. Es sprechen viele Gründe für das Leasing, von denen im Folgenden nur einige genannt werden sollen:- Off-Balance-Sheet Finanzierung führt dazu, dass der Verschuldungsgrad des Leasingnehmers nicht belastet wird.- Eine flexible Vertragsgestaltung, die eine Anpassung an die Bedürfnisse des Leasingnehmers ermöglicht.- Steuereffekte: Leasingraten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll abzugsfähig, bei einer Eigenkapitalfinanzierung sind dagegen nur die Abschreibungen steuermindernd.- Dadurch, dass die Leasingraten von vornherein feststehen, erhöht dies die Planungssicherheit des Leasingnehmers.- Es entstehen Liquiditätseffekte, da eine Vorfinanzierung durch den Leasinggeber und nicht durch den Leasingnehmer stattfindet.Innerhalb des Leasings wird einem Leasingnehmer das Recht auf Nutzung an einem Vermögensgegenstand eingeräumt, wofür der Leasinggeber entsprechend periodische Zahlungen vom Leasingnehmer erhält. Dreh- und Angelpunkt der Leasingbilanzierung ist die Frage, welche Vertragspartei den Leasinggegenstand zu bilanzieren hat und auf welche Art und Weise dies erfolgen muss.Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Bilanzierung der unterschiedlichen Leasingverhältnisse im Abschluss nach IFRS näher zu erläutern. Dies erfolgt anhand des Leasingstandards IAS 17 sowie entsprechender Interpretationen im folgenden zweiten Kapitel. Erweitert wird diese Betrachtung durch die Hinzunahme der Behandlung von Leasingobjektgesellschaften im IFRS Abschluss in Kapitel drei. Im vierten Kapitel dieser Arbeit werden die Vorschläge zur geplanten Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS unterbreitet. Das fünfte Kapitel stellt die Auswirkungen einer On-Balance-Sheet Betrachtung auf ausgewählte Bilanzkennzahlen dar. Mit einer abschließenden Betrachtung und kritischen Würdigung im sechsten Kapitel schließt diese Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Leasing. Unterschiedliche Leasingverhältnisse u...
18,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zur Konzernrechnungslegung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG DTG AG, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag gewinnt immer mehr an Attraktivität und ist eine interessante Alternative im Vergleich zum klassischen Bankkredit geworden. Nicht zuletzt deshalb, weil sich mittlerweile so gut wie jeder Gegenstand auch leasen lässt, anstatt ihn gleich zu kaufen. Es sprechen viele Gründe für das Leasing, von denen im Folgenden nur einige genannt werden sollen:- Off-Balance-Sheet Finanzierung führt dazu, dass der Verschuldungsgrad des Leasingnehmers nicht belastet wird.- Eine flexible Vertragsgestaltung, die eine Anpassung an die Bedürfnisse des Leasingnehmers ermöglicht.- Steuereffekte: Leasingraten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll abzugsfähig, bei einer Eigenkapitalfinanzierung sind dagegen nur die Abschreibungen steuermindernd.- Dadurch, dass die Leasingraten von vornherein feststehen, erhöht dies die Planungssicherheit des Leasingnehmers.- Es entstehen Liquiditätseffekte, da eine Vorfinanzierung durch den Leasinggeber und nicht durch den Leasingnehmer stattfindet.Innerhalb des Leasings wird einem Leasingnehmer das Recht auf Nutzung an einem Vermögensgegenstand eingeräumt, wofür der Leasinggeber entsprechend periodische Zahlungen vom Leasingnehmer erhält. Dreh- und Angelpunkt der Leasingbilanzierung ist die Frage, welche Vertragspartei den Leasinggegenstand zu bilanzieren hat und auf welche Art und Weise dies erfolgen muss.Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Bilanzierung der unterschiedlichen Leasingverhältnisse im Abschluss nach IFRS näher zu erläutern. Dies erfolgt anhand des Leasingstandards IAS 17 sowie entsprechender Interpretationen im folgenden zweiten Kapitel. Erweitert wird diese Betrachtung durch die Hinzunahme der Behandlung von Leasingobjektgesellschaften im IFRS Abschluss in Kapitel drei. Im vierten Kapitel dieser Arbeit werden die Vorschläge zur geplanten Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS unterbreitet. Das fünfte Kapitel stellt die Auswirkungen einer On-Balance-Sheet Betrachtung auf ausgewählte Bilanzkennzahlen dar. Mit einer abschließenden Betrachtung und kritischen Würdigung im sechsten Kapitel schließt diese Arbeit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Finanzierung durch Bankkredit Private Equity Fo...
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Finanzierung durch Bankkredit Private Equity Fonds oder stiller Beteiligung - ein betriebswirtschaftlicher Vergleich für ein mittelständisches Unternehmen ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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Finanzierung durch Bankkredit Private Equity Fo...
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Finanzierung durch Bankkredit Private Equity Fonds oder stiller Beteiligung - ein betriebswirtschaftlicher Vergleich für ein mittelständisches Unternehmen ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer grössere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer größere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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